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Nächstenliebe kommt in Afrika zur Aktion #3

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Aktueller Bericht von Dr. Michael Scholten: ERSTE BEHANDLUNGEN 

Die 1000 km Jeep Strecke zog sich über zwei Tage hin, durch wechselnde Landschaften bis ins aride Klima mit tatsächlichen 38 Grad im Schatten bei unserer Ankunft. Noch am selben Abend wurden wir ins benachbarte Dorf der Kara zu einem komatösen Kind von ca. 10 Jahren gerufen – und begannen bei klinischem Verdacht auf eine cerebrale Malaria noch eine Behandlung. In Deutschland wäre eine Intensivstation das Mindeste gewesen. Und wir durften erleben, dass

 am folgenden Tag das Kind bereits die Augen öffnete und wieder zu sprechen begann.

Noch bevor wir mit den eigentlichen ambulanten Arbeiten begannen, kamen so ein weiterer Junge nach einem Sturz von einem Baum mit Gesichtsverletzungen und eine Patientin mit einer schweren Schwangerschaftskomplikation hinzu.

Jeder Tropfen hebt den Ozean – jede kleine Hilfe bewirkt eine Lebensveränderung. Das Geheule der Affen in unserem Camp ist nächtliches Schlaflied – und lautstarker Weckerersatz am Morgen. 

Es sind überwältigend viele Sachspenden der Kliniken und Kollegen zusammen gekommen – und so kämpfen wir uns weiter durch die Hitze und berichten weiter. Allerdings gelingt das durch eine Sperrung des internationalen Datenverkehrs nur sehr reduziert.

Wir grüßen unsere Familien, Freunde und Kollegen ( m & w), Fördere und Unterstützer.

 

Dr. Michael Scholten, Duss, Äthiopien

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